(2016) Traditionsregatta in Münster

Herzlichen Glückwunsch den Siegern Yvonne und Florian Lenz.

Hier die Ergebnisse.

 

(2016) Niederrheinmeisterschaft am Toepper

Die diesjährige Niederrheinmeisterschaft war mit 16 Teilnehmern gut besucht. Bei schwierigen Bedingungen am Samstag und guten Wind am Sonntag konnte Wettfahrtleiter Christian Thun 4 Wettfahrten absolvieren.  Nach packenden Positionskämpfen wurde der diesjährige deutsche Meistern auch neuer Niederrheinmeister.

Herzlichen Glückwunsch Frank Suchanek und Karsten Idel vom SKBUe.

Hier die Ergebnisse.

(2016) Grosses Fass vom Silbersee - Roxheim

Herzlichen Glückwunsch den Siegern 

Frank Suchanek und Karsten Idel.

Ergebnisse hier.

Pressebericht hier.

 

(2016) Villewind Regatta Liblar

Der Villewind  ist ein ganz spezieller  Luftzug, der durch die Ville, den bewaldeten Höhenzug südlich von Köln, streicht:  speziell deshalb, weil er sich zeitweise gar nicht rührt, meist an der Luvtonne, dann  wieder  neckisch die Richtung wechselt,  den Segler nicht ruhen lässt und zwischendurch  Schaumkronen auf das Wasser zaubert, dass es nur so kracht.

18 Zugvogelteams stellten sich am Wochenende diesen Herausforderungen und schlugen sich tapfer. Nach langem Warten am Samstag wurde nur eine Wettfahrt  bei schwachem Wind geschafft.

Am Sonntag sah die Sache schon anders aus: erwartungsgemäß unterbrachen immer wieder Böen des nahenden Gewitters das beschauliche Bild, bis uns schließlich nach einer weiteren Wettfahrt das Gewitter  vom See vertrieb. Regen, Blitz und Donner zogen durch und hinterließen klare, saubere Sicht und einen strammen Wind (außer an der Luvtonne) und tückische Böen, die im dritten Lauf auch mal für Patenthalsen gut waren! 

Was soll?s? Wir haben alle unseren Spaß gehabt und die Gästeteams von der WRK konnten wenigstens drei Wettfahrten mit nach Hause nehmen!

Wir gratulieren dem klaren Siegerteam Andreas Demond  / Michael Hagmanns ( WRK ) herzlich!

Zweite wurden Stefan Neugebauer / Paul Küpper ( SCV ) vor Stephan Weiser / Kerstin Weiser (SCV),

die ihren Heimvorteil vor Franz Nawroth  / Astrid Basalla  nutzten.

Danke an alle Teilnehmer und die versierte Wettfahrtleitung!

Günter Kallweit

(2016) IDM 2016 IDM 2016 IDM 2016 IDM 2016

Herzlichen Glückwunsch dem neuen deutschen Meister 2016

Frank Suchanek und Karsten Idel vom SKBUe

In einem spannenden Finale setzten sich Frank und Karsten hauchdünn mit Punktgleichheit gegen

Jens Liebheim und Benjamin Auerbach von der WRK

durch. Ein Punkt dahinter landete der Vorjahressieger

Manfred Brändle und Michael Hotho vom DUYC/SCP

Ein herzlicher Dank von der gesamten Flotte geht an den DBYC für die Ausrichtung einer tollen Meisterschaft.

Alle Platzierungen hier: Ergebnisliste

Und Bilder!

Und übrigens: Nach der Meisterschaft ist vor der Meisterschaft! Wer das Meisterschaftsrevier 2017 schon einmal testen möchte, am 13./14.August findet der Weller-Pokal auf dem Dümmer See statt.

Hier die Chronolgie der Ereignisse:

4. Wettfahrtstag: 2 spannende Wettfahrten bei 4-6 Bft

3. Wettfahrtstag: 3 Wettfahrten bei guten 3 - 4 Bft. Es bleibt spannend.

2. Wettfahrtstag: Flaute, zeitweise Regen, keine Wettfahrten

1. Wettfahrtstag: Am ersten Tag konnten bereits drei Läufe bei guten, aber schwieriegenden, Bedingungen gesegelt werden. Die Stimmung in der Flotte ist sehr gut. Die Gastfreundschaft des DBYC hervorragend.

(2016) Feder Gedächtnis Regatta am Staffelsee

Dieses Jahr fiel bei uns der Mariä Himmelfahrts Feiertag auf einen Montag so, dass wir bereits im letzten Jahr eine 3-Tagesregatta anmelden konnten.  Das Wetter war uns trotz Gewitterneigung positiv gestimmt. Wir konnten deshalb pro Tag 2 Wettfahrten durchführen.  Am Samstag gingen bereits 11 SZV an den Start und konnten bei geringem aber beständigem Wind die ersten beiden Wettfahrten der Serie absolvieren. Der Lokalamatador-Mannschaft Martin Wieland mit Theresa Neuhierl, wurde von der Mannschaft Gabi Raabe und ihrer neuen Vorschoterin Linda Pfeifer, bereits am ersten Tag gehörig eingeheizt.

Am Sonntag zur Langstrecke um die Inseln gingen dann 14 SZV an den Start. Leider hielt der Wind nicht genug an, um zwischen den Inseln hindurch zu fahren. Die Wettfahrtleitung entschied sich deshalb 2 Wettfahrten über die freien Seeflächen Obersee und Untersee durchzuführen. Diese beiden Wettf. gewann souverän die Mannschaft Karin Hesse mit Thomas Hesse. Zusammen mit den Yardstick-Seglern vom Sonntag, wurde am Sonntagabend wurde dann bei schönstem Wetter und lauer Nacht, ein gehöriges Hafenfest mit Musik, Gegrilltem und Steckerlfisch, sowie einer Bar am Wasser, gefeiert.

Montags gegen Mittag kam wieder der Wind und es wurden die restlichen 2 Wettfahrten bei einem flotten Lüftchen auf dem Untersee durchgeführt. 

Die Schiffe konnten bei schönstem Wetter, alle trocken, abgebaut werden. Erfreulich war, dass auch viele junge Leute an dieser Regatta als Vorschoter(innen) und teilweise auch als Steuerfrauen teilgenommen haben.  Es gewann die Mannschaft Martin Wieland und Theresa Neuhierl, vor der Mannschaft Gabi Raabe und Linda Pfeifer. Auf dem dritten Rang Karin Hesse und Thomas Hesse vor den Viertplatzierten Josef Petrisic mit Vorschoterin Julia Pfeifer. 

Alles in Allem war es ein wunderbares Segelwochenende mit karibischen Temperaturen an Land und im Wasser, bei dem auch das Gesellige in großem Umfang seinen Platz hatte. Vielen Dank an Alle die dazu beigetragen haben, am Sonntag so ein tolles Hafenfest durchzuführen. Dies wertete die Segelveranstaltung in erheblichem Maße auf.  Die Bilder sprechen für sich.   Anton Kölbl

(2016) Sommerwindregatta in Liblar mit 22 Teams!

7 Gästeteams und 15 einheimische Boote lieferten sich am Sonntag noch bei drei engen Wettfahrten harte Duelle um die Tonnen, nachdem am Samstag zuvor nach langem Warten auf Wind abends gerade einmal eine Wettfahrt möglich war.

Damit wurde zum Glück- und dank einer hervorragenden Wettfahrtleitung durch Uli Schilling- ein wichtiger Beitrag für die Rangliste unserer Klasse geleistet. Die Gästeteams setzten sich auf den ersten Plätzen zwar durch, aber der Abstand wird allmählich kleiner.

Auf Platz eins standen schließlich die Gebrüder, nein: Sohn und Vater Florian und Heinz Lenz vom SKBUE, gefolgt von Dirk Michalke und Uwe Horstmann von der WRK. Der dritte Platz ging an das gemischte Team von Andreas Demond (WRK) und Janna Riffeler (SCV), eine gelungene Kooperation beider Clubs! Herzlichen Glückwunsch!

Die freie Zeit wurde mit Informationen über die Klassenvereinigung gefüllt, wobei ein spontaner Dank aller Segler an Uli Brach für seine geleistete Arbeit als Schwerterhäuptling ging (siehe Foto).

Ein weiterer Gruß galt einem erkrankten Segelkameraden, der leider nicht dabei sein konnte.

Die abendliche EM-Fußballwette (England ? Russland 1:1) gewann Dirk, der dafür mit Fanhut in schwarz/rot/gold über die Startlinie fahren musste.

Bei solch einer fantastischen Beteiligung und größtenteils hohem Leistungsniveau sollte uns um die Klasse nicht bange sein.

Wir müssen aber dran bleiben.

Herzlichen Dank an alle beteiligten Segler und Wettfahrtleiter!

G. Kallweit

(2016) 4 Wettfahrten und 14 Teilnehmer bei der Glocke

4 Wettfahrten und 14 Teilnehmer in Steinhude.

Herzlichen Glückwunsch den Siegern

Manfred Brändle und Sabine Koslowski

(2016) Silberner Schwertzugvogel

+++ Sonne und Hitze +++ Leider wenig Wind +++ Nur 1 Lauf am Samstag +++

Trotzdem ein tolles Wochenende +++ Herzlichen Glückwunsch an die Sieger

Peter Linge und Ingo Dettmer +++ Ergebnisse online +++

(2016) Internationale Berliner Meisterschaft

Herzlichen Glückwunsch an den neuen Berliner Meister 2016:

Henry Kopplin und Julian Retzlaff

Zweiter wurde: Peter Linge und Ingo Dettmer

Den Bronze Platz belegten: Peter Hölterhoff und Marek Nowaczewski

Hier die kompletten Ergebnisse. Bericht folgt.

 

(2016) 7-Insel-Regatta am Staffelsee

Am Samstag 30. April konnte bei 10 kn Wind pünktlich die 1. Wettfahrt gestartet werden. Es war Bilderbuchwetter mit weiß-blauem Himmel angesagt und am Horizont blitzten die schneebedeckten Berge. Der Wind steigerte sich und schwankte dann zwischen 12 und 16 kn aus Ost. Weil es bei den meisten Seglern in dieser Saison das erste Mal war, dass sie auf dem Wasser waren, mußten sie sich deshalb blitzschnell an das Ende der Winterruhe gewöhnen. Aber sie meisterten ihre Sache gut. Aufgrund des beständig starken Windes wurden bis zum Abend 4 Up an Down Wettfahrten absolviert. Den Seglerinnen und Seglern wurden durch die vielen starken Böen, speziell bei der Luvtonne, alles abverlangt. Am Abend waren alle erschöpft aber glücklich und freuten sie sich über diesen gelungenen Segeltag. Am Sonntag erfolgte dann als 5. Wettfahrt das traditionelle Rennen rund um die sieben Inseln.  Obwohl es am Sonntag leicht nieselte und vom weiß-blauen Himmel nichts zu sehen war, kamen 12 Mannschaften an den Start. Auch der WRK war mit Franz Nawroth und Astrid Basalla vertreten. Alle kämpften sich bei 10 bis 12 kn durch die böigen Engstellen zwischen den Inseln hindurch, um dann auf den freien Seeflächen in schneller Fahrt ins Ziel zu kommen. Den 1. Platz belegte die Mannschaft Martin Wieland/Theresa Neuhierl, den 2. Platz  Willi Holzner/ Melanie Schweizer, und den 3. Platz Sepp Friedl /Toni Baier.  Am Abend wurde bei Essen und Freibier noch ausgiebig gefeiert.

Anton Kölbl

Ergebnisse: 7-Insel-Regatta

Weitere Bilder hier.

(2016) Zugspitzpokal am Staffelsee

Wie alle Jahre kamen Segler der Schwertzugvogel-Klasse an Christi Himmelfahrt zum seit vielen Jahren stattfindenden SZV-Zugspitzpokal am Staffelsee zusammen. Obwohl die meisten der 14 ins Ziel gegangenen Boote zwar vom Staffelsee waren, kamen doch auch drei auswärtige Segler von der Mosel, über NRW, bis aus Berlin zu uns.

Schon seit dem Wochenende vorher, herrschte eine beständige Ost-Wetterlage und bescherte uns Dauerwind und schönes Wetter vom Feinsten. So konnte Wettfahrtleiter Wolfgang Schwill bereits am Donnerstag 3 Wettfahrten bei beständigem Ostwind von 2 bis 4 Windstärken durchführen. Da viele unserer Staffelsee-Segler in dieser Saison das erste Mal auf dem Wasser waren, forderte ihnen der Wind, welcher im Bereich der Luvtonne mit teilweise böigen Drehern aufwartete, einiges ab. Umso mehr genoss man dann nach den Wettfahrten das Abendessen mit einem gestifteten Freibier von Franz Nawroth. VIELEN DANK. Die Segler saßen noch lange beisammen und ließen den Tag Revue passieren.

Pünktlich wie vorhergesagt, war am Freitag der Wind ab 14.00 Uhr aufbauend, bald  in gewohnter Richtung und Stärke vorhanden, so dass um 14.40 Uhr wieder gestartet werden konnte. Er schwächte sich gegenüber dem Vortag dann zwar etwas ab, behielt aber seine Beständigkeit bei. So konnten auch an diesem Tag bis zum Abend nochmals 3 Wettfahrten gefahren werden. Am Abend gab es dann wie all die Jahre ein Schweinshaxn-Essen und abermals Freibier. Unser Präsident Helmut Pfaffenberger mit seiner Frau Jutta und etlichen Helferinnen bewirteten die Segler zu deren vollster Zufriedenheit. Auch die Preisverteilung konnte an diesem Abend noch durchgeführt werden, da man bis zu diesem Zeitpunkt die vorgesehenen 6 Wettfahrten bereits absolviert hatte. Von den Gewinnern dieser Zugspitzpokal-Regatta, Henry Kopplin und Regina Markgraf, beide aus Berlin, wurde ein neuer Dauerwanderpreis für gemischte UND reine Damenmannschaften gestiftet weil sie den vorhergehenden Preis bereits 3 x gewonnen hatten. VIELEN DANK. Der Samstag als vorgesehener Segeltag konnte damit entfallen und es gab nicht wenige, die aufgrund der Anstrengungen der beiden vorangegangenen Segeltage darüber ganz froh waren... Das Wetter war herrlich, der Wind war herrlich, und die Aussicht mit den frisch verschneiten Berggipfeln übertraf alle Erwartungen. Wir bedanken uns bei Maggie Maas für die schönen Bilder, freuen uns über diese außerordentlich schönen Regatta-Tage zum Zugspitzpokal 2016, und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Den 1. Platz belegte Henry Kopplin und Regina Markgraf aus Berlin, den 2. Platz belegte Anton und Eva Kölbl vom Segelclub Staffelsee, den 3. Platz belegte Ulrich Brach und Christoph Hausmann von der Mosel und den 4. Platz Franz Nawroth und Astrid Basalla vom Töppersee in NRW.

Anton Kölbl

Ergebnisliste

Bilder

 

(2016) Mai Regatta bei der WRK

+++ 17 Teilnehmer +++ 3 Wettfahrten bei idealen Bedingungen am Toeppersee +++ Hervorragende Organisation durch die WRK-Crew +++ Tolle Stimmung beim Tanz bis in den Morgen +++ Sieben WRK-Teams unter den Top 10 +++

Ergebnis: Mairegatta

Ausführlicher Bericht auf der WRK-Homepage.

(2016) Regatta "Mengwurstorden Schotten"

Bei einen kalten Nordwind und Eisregen, bei dem kein echter Zugvogel in den Vogelsberg ziehen würde, fanden wieder sich genau 10 Schwertzugvögel am 23.04./24.04. zur Ranglistenregatta um den Mengwurstorden in Schotten an der Nidda Talsperre ein. Der Mengwurstorden ist eine Mischungwurst aus Blut und Leberwurst ähnlich eines Preßkopfes. Diese werden schon traditionell seit über 40 Jahren als zusätzliche Preise den Siegern der besten gemischten Mannschaft, der weitgereisten Mannschaft und der letztplatzierten Mannschaft bei dieser Veranstaltung umgehängt.

Wettfahrtleiter Frank Berdan konnte trotz der sehr wechselnden kalten Winden die drei ausgeschriebenen Wettfahrten fair durchsegeln lassen. Zwischen den Wettfahrten wurden den Seglern Glühwein gereicht, welcher anstatt kalter Getränke dankbar angenommen wurde.

Sieger der Schwertzugvogelregatta wurde Christian Flemming vom Dreieich Segelclub Langen der mit Carsten Stubenrauch vom Segelclub Staffelsee segelte. Zweiter wurde Ulrich Brach und Christoph Hausmann vom Ruderclub Traben Trabach vor Jan Rohpeter von der Wassersportgemeinschaft Rumeln-Kaldenhausen der mit Gregor Lust vom Allgemeinen hessischen Yachtclub segelte. Die Ranglistenregatta wurde mit einen leckeren Spießessen und Freibier in Begleitung von life gespielter Gitarrenmusik  abgerundet.

Der WFC-Schotten hofft auch das nächste Jahr zu seiner 50. Jubiläumsveranstaltung eine Ranglistenregatta der Schwertzugvögel durchführen zu können.

 

Ergebnis: Mengwurstorden

Marcus Pfeiffer

WFC-Schotten

 

(2016) Regatta "Goldener Schwertzugvogel"

+++ EILMELDUNG +++ Erster Titel 2016 vergeben +++ Jens Liebheim und Benjamin Auerbach verteidigen NRW Landesmeister Titel auf dem Elfrather See +++ 2. Platz an Lokalmatadoren Frank Suchanek und Karsten Idel +++ Bronze an Peter Linge und Stefanie Diegel +++ 10 Teilnehmer +++ 6 Wettfahrten bei idealen Bedingungen +++ Hervorragende Organisation durch den SKBUe +++

Ergebnisse: Goldener Schwertzugvogel

(2015) Der Villewind ließ auf sich warten!

Geduld war am sonnigen Samstag und auch am Sonntag die wichtigste Tugend, als 23 Zugvogelteams auf den Startschuss zur ''Villewindregatta der Zugvogelflotte'' warteten.
 7 (!) Teams der Wassersportgemeinschaft  Rumeln-Kaldenhausen waren wieder zum Familientreffen mit den Zugvögeln des Segelclub Ville angereist, um es den Liblarern mal wieder richtig zu zeigen!
Doch dazu braucht man Wind und bei den hochsommerlichen Temperaturen ?stand? die Luft. Sehr kameradschaftlich nahmen sich daher die WRK?ler ein Boot der Liblarer nach dem anderen vor, um Trimmhilfe und Tipps zu geben.
Die Versorgung durch Leufgens und ein super Salat- und Nachtischbuffett , von Flottenmitgliedern kreiert, verkürzten die Zeit.  Selbst Hubert gingen am Abend  langsam die Kölsch-Fässchen aus.
Der Sonntag ging so weiter bis? ja bis wir gegen 14.00 Uhr für einen Werbefilm der Stadt Erftstadt mit dem Komiker Marc Metzger ausliefen  und plötzlich, wie bestellt, Wind aufkam.
Binnen 3 Stunden konnten wir doch noch die ersehnten 3 Wettfahrten absolvieren und damit das gesteckte Ziel erreichen. Die WRK?ler müssen uns allerdings beim Segeltrimm reingelegt haben, denn sie belegten , wie gewohnt, die beiden ersten Plätze, nämlich:
Platz 1:  Andreas  Demond / Stephanie Diegel  (WRK)                                                                                                   
Platz 2: Dirk Michalke / Uwe Horstmann  (WRK)
Platz 3: Stefan Neugebauer / Sandra Hullermann  (SCV)
Die weiteren Platzierungen sind der Ergebnisliste zu entnehmen.
So nahmen zwei lange Sonnentage doch noch ein gutes Segel-Ende.
Wir bedanken uns bei den Segelfreunden aus Duisburg für ihren Besuch und:
Wir werden uns bei der Niederrhein-Regatta revanchieren!
Günter Kallweit

(2015) Häuptling gewinnt Moselpokalrevival

(2015) IDM in Plön

(2015) Zugspitzpokal Staffelsee

Vom Donnerstag den 14.05 2015 bis Samstag den 16.05.2015 fand der heurige Zugspitzpokal der Schwertzugvögel statt . Gemeldet haben 20 Boote, davon 7 Boote von auswärts. In die Wertung kamen 16 Boote incl. 5 Auswärtigen. Die Schwerpunktregatta mit Faktor 1,30 zählt zu unseren Traditionsregatten die wir seit vielen Jahren veranstalten. Leider kam nicht der Wind, der angesagt war und so konnte nur eine Wettfahrt die auch noch abgekürzt war ,gewertet werden. Eine 2. Wettfahrt, die am Sa. den 16.05.2015 gestartet wurde, musste wegen abflauendem und stark drehendem Wind abgebrochen werden.
Am Fr. den 15.05.2015 war Dauerregen ohne Wind angesagt. Wir haben uns darum bemüht, die auf Wind wartenden Segler kulinarisch zu verwöhnen was uns der Aussage der Regattasegler nach, bestens gelungen ist.
Nachdem Henry Kopplin mit seiner Vorschoterin Regina Markgraf unseren Wanderpreis zu dritten Male gewonnen haben, durften Sie diesen Preis mit nach Berlin nehmen. Zweite wurden Gert und Iris Findel, dritte, Christian Fleming mit Carsten Stubenrauch. Auf den 4. Platz kamen als beste Mannschaft vom SCSTS Bernd Zimmer mit seinem Sohn Vinzenz Zimmer.
Die Regatta wurde geleitet von Wolfgang Schwill mit Unterstützung von unserem Präsidenten Helmut Pfaffenberger.
Vielen Dank noch einmal an alle, die an der Organisation und Durchführung dieser Regatta beteiligt waren.

(2015) Aasee in Münster

(2015) Mai Regatta am Toepper

Zur traditionellen Mai Regatta der Wassersportgemeinschaft Rumeln Kaldenhausen waren am letzten Wochenende 13 Mannschaften der Schwertzugvögel auf dem Töpper erschienen. Der heimische Verein-die WRK- war mit acht Booten vertreten vor dem Segelklub Bayer Uerdingen (4) . Auch eine weitgereiste Mannschaft vom Dümmer , der Segelvereinigung Hüde, war anwesend. Am Samstag wehte doch ein starker Wind mit heftigen Böen der Windstärke vier und mehr aus Nordost , als der Wettfahrtleiter Tilo Mertens um 14 Uhr die erste Wettfahrt anschoss.

Erstmalig war ein Rundkurs über den ganzen Töpper um vier Tonnen gelegt, wobei sich sehr schnell eine Vierergruppe mit Frank Suchanek/Karsten Idel vom Skbue und Jens Liebheim /Benjamin Auerbach von der WRK an der Spitze vom übrigen Feld absetzte und in dieser Reihenfolge auch durchs Ziel gingen. Zum zweiten Lauf erschienen nur noch acht Mannschaften , da noch heftigere Sturmböen doch sehr zu schaffen machten. Das Feld wurde dadurch komplett auf dem Töpper verstreut, wobei die einzelnen Crews ? darunter zwei Steuerfrauen-schwer zu kämpfen hatten und auch von Zuschauern dabei bestaunt wurden. Rasmus forderte dann doch sein Opfer als er mit einer ?Hammerböe? das Boot der Crew Jan Rohpeter / Fritz Willems traf und zum Kentern brachte.         Nachdem an diesem Tag alle Mannschaften tüchtig nass geworden waren , musste abschließend auch ein Schiff durch eine Taufe nochmal nass werden ..: Der Holzzugvogel ?Nautilus? von Susanne Thun , der gerade die letzte Wettfahrt überstanden hatte. .Zu diesem Zeitpunkt herrschte zudem wieder echtes Maiwetter mit Sonne. Das   sollte sich auch am nächsten Tag so fortsetzen- allerdings mit schwachem Wind. Da die umsichtige Wettfahrtleitung eine Bahnverkürzung mit einem UP and DOWN Kurs vornahm , konnte zumindest ein Lauf noch gesegelt werden. Eine weitere Wettfahrt fiel aus , da der See spiegelglatt ? ohne Wind war. Bei der abschließenden Siegerehrung dankte die WRK Vorsitzende Anja Budde den vielen Helfern und ehrte mit diversen Sachpreisen besonders die neu ?aufgetauchten? WRK Steuerfrauen im   Zugvogel mit Steffi Gouverneur /Michael Hagmanns (12.),Susanne Thun/Markus Kaschuba (9.) und Barbara Kalms /Sandra Sonntag (8.) Auf den weiteren Plätzen rangierten Hein Meier/ Andreas Alm(10.), Jan Rohpeter/Fritz Willems (7), Wolfgang Nawroth /Katja Brüning (4.) Dirk Michalke /Uwe Horstmann (3.)

Sieger der diesjährigen Mairegatta wurde die Crew Frank Suchanek /Karsten Idel vom SKbue vor Jens Liebheim /Benjamin Auerbach (WRK), die zuvor in umgekehrter Reihenfolge noch den ?Goldenen Schwertzugvogel? auf dem Elfrather See gewonnen hatten und damit gleichzeitig Niederrheinmeister in dieser Klasse wurden. Auch in der erstmalig durchgeführten Kombiwertung von beiden Regatten blieb die WRK Mannschaft Jens Liebheim /Benjamin Auerbach auf dem ersten Platz.

(2014) Mengwurstorden

Der Schwertzugvogel fliegt auch wieder in Hessen.

 

Im letzten Jahr musste die Veranstaltung leider mangels Teilnehmer ausfallen. Doch Dank mehrerer  engagierter hessischer Schwertzugvogel-Segler die, die Werbetrommel rührten, konnte der Wettfahrtleiter Frank Berdan dreizehn Mannschaften am Wochenende 26.04./ 27.04. zur Ranglistenregatta um den Mengwurstorden begrüßen. Sieben Mannschaften stammen aus Hessen davon vier aus dem ausrichtenden Verein dem Wasser- und Fischereiclub Schotten und drei Mannschaften vom DSCL (Langen). Der Rest des Feldes wurde von Seglern aus NRW, Rheinland Pfalz und Bayern ergänzt Am Samstag konnte eine Wettfahrt gestartet und gewertet werden. Eine zweite noch gestartete Wettfahrt, musste wegen zu schwachen Wind abgebrochen werden. Der Trotz dem schwachen Wind schöne Wettfahrttag wurde durch ein deftiges Mahl und Freibier komplettiert. Der teilnehmende Steuermann Jan Rohpeter vom Wassersportgemeinschaft Rummeln-Kaldenhausen WRK (NRW) heißte die Teilnehmer mit seiner Gitarre ein und wurde mit kräftigen Gesangseinlagen der anwesenden unterstützt.

Am Sonntag konnten  zwar bei Regen aber besseren Wind noch zwei Wettfahrten gestartet und gewertet werden.

Sieger des Mengwurstorden wurde das Team vom Ruder und Segelclub  Traben Trabach Ulrich Brach und Christoph Hausmann. Zweiter und bester Hesse sowie die beste gemischte Mannschaft wurden Christian Flemming vom Dreieich Segelclub Langen und Noemi Tamme vom WFC-Schotten. Dritter wurde das Team Franz Nawroth und Astrid Basalla vom WRK. Die Sieger wurden mit dem traditionellen Mengwurstorden (einer Mischwurst aus Blut und Leberwurst) sowie schönen stilisierten Vögeln um an die Wand zu hängen geehrt.

Der Wasser- und Fischereisportclub Schotten freute sich, dass seine Traditionsveranstaltung mit über 40 Jahren Geschichte wieder stattfand und hofft im nächsten Jahr wieder neues aus dieser schönen Segelbootklasse zu berichten.

 

 

Marcus Pfeiffer

WFC-Schotten

Tradition auf dem Silbersee

Am Wochenende ging es  wieder um den Wanderpreis  Großes Fass vom Silbersee , 
eine Segelregatta der Boots-Klasse Schwertzugvogel (SZV).
Bereits seit 1976 wird dieses sportliche Ereignis vom Wassersportverein Roxheim e.V.
auf dem Silbersee ausgetragen. 
Drei aktuelle Teilnehmer erinnern sich noch  an die Anfänge 
Die Segler dieser Klasse können in einer Rangliste Punkte sammeln und sich
unter weiteren Auflagen für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft 2014 
am Staffelsee qualifizieren.
Auftakt war der  Pälzer Owend , zu dem schon am Freitag die ersten Gäste
im Vereinsheim des WSVR empfangen wurden. 
Geboten wurden Köstlichkeiten aus der Region und Gedichte in Pfälzer Mundart, 
verfasst und vorgetragen von Hanns Stark.
Erster Start war Samstag 13 Uhr bei Temperaturen um +5 .
Das schreckte aber  die Gruppe der baugleichen Bootstypen mit 11 Teilnehmern 
aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands  nicht ab. Auch die zweite Gruppe der 
sogenannten  Ausgleicher  
(unterschiedlichste Bootstypen mittels Yardstickfaktor gewertet) 
mit 7 Booten war wenig kälteempfindlich.
Es gab 2  Läufe mit leicht drehendem Wind bei 1-2 Bft, 
der für die Sportler nicht einfach zu segeln war. Sonntags wurde die Veranstaltung 
um weitere 2 Läufe ergänzt in denen der Wind auf 2-3 Bft zulegte,
4er Böen und 90 Dreher verlangten volle Aufmerksamkeit.
Fehler wurden mit Zeitverlust oder gar der Kenterung bestraft. 
Der Gekenterte war, auf dem ersten Vorwindkurs souverän in Führung liegend, 
übrigens der Klassenhäuptling. Alter schützt vor Torheit nicht!!!
Es gab spannende Läufe mit überraschenden Ergebnissen, 
so z.B. wurden im vierten Lauf  Stephan Schuler und Robert Verspagen (beide KCF) 
in  einem über 40 Jahre altem Boot  in einer spektakulären Aufholjagd Dritte.
Der 6- facher Gewinner des  Fass vom Silbersee  der Schwertzugvogel-Klasse 
Axel Fischer vom RC Traben-Trarbach holte auch dieses Jahr die Trophäe zusammen 
mit Vorschoter  Johannes Mengel (WSV-Roxheim) nach Hause. 
Auf Platz 2 folgten Hans Flemming vom SC-Staffelsee mit Frank Schrödter vom
Hessischen Yachtclub und Platz 3 belegten Jan Rohpeter vom WRK-Duisburg mit 
Gregor Lust.
In der Yardstickgruppe  gewann Karl-Wilhelm Linz (WSV-Roxheim) 
auf LASER vor Moritz und Elkin Richter vom KCF auf Flying Dutchman, 
Platz 3 Stefan Cop mit Anya Otteny vom KCF auf Fireball.
Die Gemeinde Bobenheim-Roxheim die überregionale Sportveranstaltungen
unterstützt, war bei der Siegerehrung durch ihre 1.Beigeordnete Frau Lobocki vertreten.
Obwohl es sich hier nicht um eine Gemeinschaftsregatta handelte, 
haben doch die Silberseevereine WSVR und KCF zum gemeinsamen Gelingen, 
mit jeweils 2 Vereins-Crews und einem geliehenem Sicherungsboot, beigetragen.

 

(2013) Pressemitteilung des Segel Club Münster

Hart erkämpfter Westfälischer Friede bei den Zugvögeln! Kaiserwetter am Aasee!

Die 15 Schwertzugvogel Crews, die sich an der Schwerpunktregatta um den Pokal des Westfälischen  Friedens beteiligten, hatten schwer zu kämpfen. Souveräner Sieger wurden Martin Klüsener vom SC Hansa zusamen mit Christoph Damann von gastgebenden SCM. Er siegte dreimal und gewann den Preis mit der Idealnote Null!

War der Wind in den beiden Samstagsregatten noch mässig bis kräftig und etwas böig bei toller Sonne, so wurde es am Sonntag heftig. Bei bis zu sieben Windstärken hatten die Crews mächtig mit dem Wind , den starken Böen und Winddrehern sowie den Gegnern zu kämpfen . Und einige haben den Kampf auch verloren. Vier Kenterungen hat es gegeben, aber ohne echte Schäden. Und weil das ganze bei strahlendem Sonnenschein, also Kaiserwetter stattfand, waren hinterher auch alle ? Segler wie Wettfahrtleitung-  wirklich zufrieden. Besonders gut hat sich auch die Verwendung einer großen BMW Rennyacht als Startschiff herausgestellt, weil dieser Standort bei Ostwind eine deutlich bessere Startkreuz (erste Strecke gegen den Wind zur ersten Boje) ermöglichte. So konnte die Wettfahrtleitung optimale Kurse auslegen. Der Aasee hatte sich an diesem Wochenende von einer ganz anderen Seite gezeigt:Windig, sehr böig und sonnig, so das  die zahlreichen Zuschauer viel zu sehen und zu staunen hatten. Das knattern der killenden Segel schallte weit über den See.

Sieger wurden die einheimischen Klüsener/ Damann (SHM /SCM) Auf den zweiten Rang kamen die Koblenzer Steffen und Albert Kleinevoss . Rang drei belegten Markus Schäfer und Tobias Förster (Hörstel)  Auf Platz fünf folgten Susanne Lemke /Melanie Junge vom SCM. ?Trotz des kräftezerenden Windes war das eine ganz tolle erstklassig organisierte Regatta, die wirklich viel Spaß gemacht hat?, resümierte Gewinner Martin Klüserner, der als stellv. Schulleiter der Erich Klausener Realschule täglich auf sein Siegerrevier schauen kann.      

BU: Bei bis zu sieben Windstärken und starken Drehern hatten die 15 Zugvogelcrews mächtig zu kämpfen, als es auf dem Aasee um den Pokal des Westfälischen Friedens ging. vier Boote kenterten sogar. Martin Klüsener (SHM) und Christoph Damann (SCM) siegten überlegen. Siegerbild : Untere Reihe von Links Wettfahrtleiter Carsten Wiegel, Albert Kleinevoss, Chris Damann und Martin Klüsener mit Pokal. Obere Reihe von Links Markus Schäfer, Tobias Schäfer uns Steffen Kleinevoss

(2013) Der Alsterpokal

Es war regnerisch und windig mit kräftig drehenden Böen und  
auch ziemlich voll auf der Alster.  
Parallel segelten neben den SZV auch Dyas, Folke Junior und J22, 
eine Optiregatta mit sehr vielen Teilnehmern und zusätzlich  
noch die Segelbundesliga. 
Da wurde es schon mal eng siehe Bericht segelreporter.com

Fuxjagd in Berlin birgt Überraschungen!

Hier der Bericht von Peter Hölterhoff: >> Ergebnis

"Der Samstag hatte 5 ereignisreiche Minuten. Eine Gewitterbö mit 95 km/h beendete die zweite Wettfahrt. Bei Henry und Jon brachen die Masten, 6 Schiffe kenterten, der Führende (Fraatz) sah den Mast bei Henry brechen und schaffte es noch die Segel zu bergen und ein Boot fuhr auf den Strand am Schildhorn .

Personen kamen dabei nicht zu Schaden. Das Ganze dauerte tatsächlich nur 5 Minuten. Danach waren wieder friedliche 3-4 Windstärken.

Wir beendeten für diesen Tag die Wettfahrten.

Am nächsten Tag konnten wir dann noch drei schöne Wettfahrten fahren.

Schade, dass nicht mehr Auswärtige die Gelegenheit genutzt haben noch in die Rangliste zu kommen.

Der Termin für die IDM ist jetzt die 31. Woche: 29.07.2013 bis 02.08.2013"

Bilder und Bericht aus Münster

Die Zugvögel haben ihr wunderbares Gastspiel im SCM gegeben!

Samstag 2 Läufe - dann Flaute . Sonntag zwei Läufe bei Super Herbstwetter.

Ein toller Saisonausklang für die Zugvögel bei schwachem bis mäßigem Wind und idealen Bedingungen. Zahlreiche Zuschauer, die ihren Herbstspaziergang nutzten um den Seglern ein wenig bei den spannenden Manövern vom Kaffeetisch aus zuzusehen.

Der Aasee zeigte sich an beiden Tagen von seiner besten Seite. Er bot Wind , Flaue Abschnitte , Böenstriche und ein wenig Glücksspiel unter freiem Himmel. Auf jeden Fall aber guten Sport Nun ziehen die Zugvögel weiter zu Ihren letzten Regatten dieses Jahres. Toll war das der SCM dieses mal wieder sechs Boote an den Start bringen konnte. Von der schönen alten SZV Nr 100 mit Lilly und Dieter Bodenhausen bis zu Seriensiegern Suse Lemke/Melanie Junge war alles dabei. Auch Hansa nahm mit zwei Booten teil und einen Teil des Silbers mit nach Hause.

Sieger Axel Fischer /Andrea Körner RCTT 1,(2) 1,1 (Mitte im Foto) vor Martin Klüsener / Oliver Venhern 2,(4), 2,2, SC Hansa Münster Links im Bild und Florian Lenz/ Arndt Bosse 3, 1, 3, ((4) , SK Bayer Uerdingen rechts im Bild . Vierte Wurde Susanne Lemke/ Melanie Junge vom Segel Club Münster 4,3,(5) 3 .

Das Messeteam um Brigitte und Karin hat traumhaftes geleistet und alle Zugvogelsegler haben sich superwohl gefühlt. Carsten und die Regattaleitung haben es genau richtig gemacht, als sie am Samstagnachmittag wegen der sich anbahnenden Flaute den dritten Lauf nicht mehr gestartet haben und dafür Sonntag zweimal bei wirklich guten Bedingungen segeln ließen. Die Wettfahrtleitung lies es sich nicht nehmen vor den Starts eben mal zwei Runden mit einer J80 aufs Wasser zu gehen. Bei solchen prima Wetter nur an Land zu stehen ist kaum auszuhalten meinten Benne und Carsten. Und alle auswärtigen Zugvogelsegler schauten neidisch zu. Carsten bat die Zugvogelsegler doch im nächsten Jahr noch etwas zahlreicher an den Aasee zu kommen. Der SCM schafft es auch eine größere Anzahl vom Zugvogelseglern eine tolle Regatta auszurichten.

Matthias Pape SZV 3812

 

Villewind-Regatta am 8. und 9. September 2012

Wieder einmal fand auf dem Liblarer See die jährliche Villewind-Regatta unter guter Beteiligung statt.Vierzehn Schwertzugvögel gingen an den Start, unter Ihnen als besonderer Gast der erste Vorsitzende der Zugvogel-Klassenvereinigung Deutschlands, Uli Brach, der mit seiner Vorschoterin Anna Hüllen von der Mosel angereist war.

Dass der erste Regattatag mangels Wind ohne Wettfahrten blieb, wurde allseits bedauert, tat der guten Stimmung bei Grillen und Getränken bis in den Abend aber keinen Abbruch. Mit Spannung ging es am nächsten Morgen weiter. Der Wind  blies unregelmäßig aus wechselnden Richtungen mit ca.2 bis 4 Windstärken. Drei Wettfahrten konnten so gesegelt werden, in denen sich besonders Uli Brach und Georg Riffeler harte Kämpfe um den ersten Platz lieferten. Wie es sich gehört, haben wir am Ende dem Gast den Vortritt gelassen!

Unser 1. Vorsitzender, Rainer Vogel, konnte bei der abschließenden Siegerehrung alle Beteiligten mit einer Zugvogel-Kappe auszeichnen und feststellen, dass dies eine in jeder Hinsicht gelungene Veranstaltung war!

Als erste drei Boote wurden mit Urkunden ausgezeichnet:

  1. Platz: Ulrich Brach und Anna Hüllen
  2. Platz: Georg Riffeler und Guido Ide
  3. Platz: Stefan Neugebauer und Sandra Hullermann

Schwerter meet Riesling!

Leibe Schwerter,

leider konnte mangels Masse keine Regatta am Dümmer stattfinden und was machen 2 Nordlichter alternativ ?

Man fährt zur Mosel ! Uli Brach und Axel Fischer sorgten dafür, dass wir ohne Schiff anreisen konnten, denn dadurch wurde

die lange Fahrt aus dem hohen Norden doch merklich angenehmer. Nochmals vielen Dank dafür für die Bereitstellung eines Zugvogels!

Wer noch niemals an der Mosel war, sollte das auf jeden Fall nachholen. Die Landschaft ist ein Traum, die Gastfreundschaft perfekt und das Revier:

Man wir gefordert ! Im Schiff herumsitzen - ist nicht ! Schön aufmerksam segeln, dann klappt es auch mit dem Wind !

Sönke und ich waren angenehm überrascht , den die Verhältnisse waren auch für uns verwöhnte Steinhuder Meer Segler nicht so schlecht ,

wie sie oft gemacht werden. Wir hatten eine lange Kreuz und eine lange Vor Wind Strecke - eigentlich ideal ! Wenn man jetzt noch die Windlöcher umfuhr, dann war es wie daheim auf unserem

Revier. Die Windlöcher und Dreher, die uns auf der Mosel manchmal den Blutdruck haben steigen lassen, haben wie aber auch auf vielen anderen Revieren angetroffen und mussten damit leben !

Ich möchte jetzt keine besonderen Reviere nennen, die unter der gleichen Problematik leiden - jeder von uns war mit Sicherheit schon mindestens einmal dort und hat geschworen - nie wieder - und im nächsten Jahr waren doch wieder alle da! So soll es sein. Wir segeln ja auch zum Spass !

Drei wunderschöne Läufe bei strahlendem Sonnenschein und toller Umgebung ! Was will am mehr !

Meine Empfehlung für 2013 : Auf zur Mosel !

Klaus und Sönke

Internationale Deutsche Meisterschaft ein voller Erfolg!

Am Donnerstag den 15.09 ist eine denkwürdige Meisterschaft am Dümmer zu Ende gegangen. Über Böen bis 7 Bft, geile" Rutschen", Köttel in der Hose und spannende Rennen war alles dabei, was das Seglerherz höher schlagen lässt.

Die schon traditionelle Freundschaft zwischen der Segler Vereinigung Hüde mit den Seglern der SZV Szene wurde durch tolle Bewirtung und "Happy Hour" wie jedes mal beim SVH bekräftigt.

Einen neuen Deutschen Meister gibt es auch. Glückwunsch an Axel und Felix! Gewonnen habe diesmal alle:

Die, die erfolgreich waren!

Die, die dazu gelernt haben!!

Und die, die einfach nur mitgefeiert haben!!!

 

Erste Bilder und die Ergebnisliste gibts auf der Homepage der SVH

(2011) Neues aus Münster!

Westfälischer Friede 2011

 

 

Schwache Winde, gute Laune und tolles Wetter, so lässt sich die Schwerzugvogelregatta um den Pokal des Westfälischen Friedens in diesem Jahr zusammen fassen. Fünfzehn Mannschaften waren angetreten, um zum Jahresende noch einmal um Ranglistenpunkte zu segeln.

Leider gab es nur am Sonnabend zwei halbwegs akzeptable Läufe, obwohl Wettfahrtleiter Carsten Wiegel sich mit der Bahn alle Mühe gegeben hatten. Am Sonntag war nur schönes Wetter und es gab keinen weiteren Lauf ? der Wind war völlig eingeschlafen. In beiden Läufen hießen die Sieger Thomas Schiffer / Heinz Lenz aus Duisburg. Martin Klüsener und Oliver Venherm von SC Hansa belegten mit zwei zweiten Plätzen Rang Zwei und Dritte wurden die Sieger des Jahres 2009 Susanne und Thomas Lemke vom gastgebenden Segelclub Münster.

An den Gastgebern hatte es nicht gelegen .Alles war bestens vorbereitet und Sonne gab es auch ? nur eben keinen Wind. Schon die beiden Samstags-regatten waren von den Segelbedingungen her grenzwertig! Zu sehr drehte der flaue Wind, aber besser bei wenig Wind Segeln, als gar nicht zu Punkten kommen, war die Devise. Viele Gäste waren mit Ihren Booten zum Saisonende noch einmal nach Münster gekommen, um letzte Punkte für die Deutsche Rangliste der Schwertzugvögel zu ergattern. Deshalb war es schon wichtig, das gestartet wurde. Wegen des wenigen Windes wird in diesem Jahr den Seglern eher das Landprogramm mit der guten Stimmung und den netten Abenden in der Clubmesse in Erinnerung bleiben. ?Es wäre schön gewesen, wenn es noch zwei weitere Läufe gegeben hätte, aber dazu war am Sonntag einfach zu wenig Wind?, so die Chefin der Münsteraner Schwertzugvogelflotte und Organisatorin Susanne Lemke.

Weil es aber einfach schön war, an den Aasee zu kommen, werden die Gäste sich wohl auch im kommenden Herbst wieder nach Münster fahren, wenn es heißt: die Zugvögel treffen sich auf den Aasee!

 

Matthias Pape

SZV 3812 Calypso SCM

 

Ergebnisliste

Pl

Segelnr

Steuermann/Crew

Club

Wettfahrten

Punkte

1

GER

40

Schiffer Thomas
Lenz Heinz

SKBUE / NW174
SKBUE / NW174

1

1

2,0

2

GER

4159

Klüsener Martin
Venherm Oliver

SHM / NW165
SHM / NW165

2

2

4,0

3

GER

3884

Lemke Susanne
Lemke Thomas

SCM / NW045
SCM / NW045

3

5

8,0

4

GER

4

Lenz Florian
Heinemann Yvonne

SKBUE / NW174
SKBUE / NW174

4

4

8,0

5

GER

4179

Gouverneur Steffi
Arndt Bosse

SKBUE / NW174
SKBUE / NW174

8

3

11,0

6

GER

3812

Pape Matthias
Pape Felix

SCM / NW045
SCM / NW045

5

6

11,0

7

GER

3581

Dr. Stiff Manuel
Ghiassi Mehdi

SHM / NW165
SHM / NW165

6

8

14,0

8

GER

3608

Pörtner Frank
Nalop Eberhardt

KSCB / NW128
YCSPO / SH076

9

7

16,0

9

GER

4137

Pitzer Holger
Schigiel Jan

SCITL / NW182
SCITL / NW182

7

9

16,0

10

GER

3667

Reul Petra
Reul Harry

SKBUE / NW174
SKBUE / NW174

12

10

22,0

11

GER

405

Hermes Burkhard
Höhne Cordula

SCM / NW045
SCM / NW045

11

11

22,0

12

GER

2505

Nawroth Franz
Haack Monika

WRK / NW085
WRK / NW085

10

13

23,0

13

GER

3548

Flint Helmut
Flint Helen

SCM / NW045
SCM / NW045

14

12

26,0

14

GER

4056

Bleckmann Magda
Unger Beate

SCM / NW045
SCM / NW045

13

14

27,0

15

GER

100

Bodenhausen Dieter
Bodenhausen

SCM / NW045
SCM / NW045

15

15

30,0

16

GER

3481

Schiffer Heinz
 

WRK / NW085
WRK / NW085

dnc

dnc

34,0

Bilder vom Kellersee

Bericht vom Toepper!

Klick mich, ich bin der Bericht!

Neues aus dem Vogelsberg:

Der Schwertzugvogel im einundfünfzigsten Jahr kein bisschen flügellahm

Seit Bestehen des Vereines, also schon seit  44 Jahren, spielt der Schwertzugvogel im Wasser- und Fischereisportclub eine große Rolle. Das alljährliche Aussegeln des traditionellen Mengwurstorden war auch in diesem Jahr wieder eine spannende Angelegenheit.

Fünf hessische Teams und sechs Teams aus NRW, Rheinland Pfalz und Bayern trafen sich dazu am 07.05. und 08.05.2011 an der Niddatalsperre bei Schotten. Die Veranstaltung war ebenso erste Wertungsserie der Hessenmeisterschaft sowie der Süddeutschen Meisterschaft. Der Wettfahrtleiter meisterte am Samstag zwei Wertungsläufe und am Sonntag die dritte ausgeschriebenen Wettfahrt, bei drehenden, aber teilweise kräftigen Ostwind. Das herrliche Wetter und der zünftige Samstagabend bei Rippchen und Kraut sowie viel Freibier, entschädigten die Segler für die schwierigen Bedingungen. Bis tief in die Nacht feierten die Segler mit Gitarrenmusik   von Jan Rohpeter (Teilnehmer aus Mühlheim Ruhr) sowie am Waschbrett bekleidet vom späteren Sieger Axel Fischer. Die Mannschaft Axel Fischer (RC Traben Trabach) und Michael Müller (Segelclub Kahl) gewannen zwei Wettfahrten, wurden eimal Zweiter und gewannen damit souverän den Wanderpreis. Die dritte Wettfahrt gewannen Ulrich Brach und Christof Hausmann (RCTT). Die für den DSCL startende beste hessische Mannschaft  Christian Flemming und Carsten Stubenrauch, konnten den zweiten Platz belegen. Dritte und beste Mannschaft des WFC-Schotten wurde Rüdiger und Patrick Amann. Weitere Mengwurstorden (Oberhessische Spezialität, Mischwurst aus Leber- und Blutwurst in einer großen Blase) am Band bekamen ebenfalls die beste gemischte, die weit gereiste und  die letzt platzierten Mannschaft umgehängt.

Die zweite Wertungsserie der Hessenmeisterschaft wird im September am Langener-Waldsee ausgesegelt. Der nächste Wertungslauf zur Süddeutschen Meisterschaft wird schon an Christi Himmelfahrt am Staffelsee (Bayern) gestartet.

Der WFC freut sich auch schon auf den nächsten Einflug der Schwertzugvögel an der Niddatalsperre im nächsten Frühjahr.

 

Marcus Pfeiffer

WFC Schotten

 

 

Die Glocke!

Diesmal nicht von Schiller, sondern vom Steinhuder Meer. Es waren nicht so viele Teilnehmer wie sonst ( Terminüberschneidungen), aber wir hatten trotzdem ein Traumwochenende.  Am Freitag pfiff es noch mit bis zu 7 Windstärken, doch pünktlich zum Start am Sonnabend hatten wir Kaiserwetter :   3 Windstärken und Sonne !  Die Wettfahrtleitung legte perfekte Kurse aus, wodurch wir in der Lage waren  4 Wettfahrten zu segeln, denn für Sonntag war totale Flaute angesagt.  Nach 4 spannenden Rennen hatte die Mannschaft Schiffer/Lenz die Nase vorn,  gefolgt von Antrecht/Garzmann und Antrecht/Gensch. 

Nach 8 Stunden auf dem Wasser wurden alle Mannschaften mit kühlen Getränken am Ufer versorgt und genossen noch die Abendsonne, bis zum mittlerweile traditionellen Schnitzelessen zum Abend.

Das Einlaufbier , die 3 Schnitzel und die viele Sonne zollten dann ihren Tribut !

Ich gebe offen zu :   Ich war PLATT !!!    So wie alle anderen auch !!!!!!!!

Noch ein Absacker an der Theke und dann Heim auf die Matratze.

Vielen Dank allen Teilnehmern, dass sie mit guter Laune anreisten und mit uns ein Tolles Regattawochenende verbracht haben.

Möchte jetzt schon Werbung für unsere Sommerregatta machen, die eigentlich eine Pflichtveranstaltung ist ! Unser Clubwirt wird wieder den Grill anwerfen und leckere Drinks zaubern.

Es gibt am Freitag auch wieder ein Training mit Shorty und Alex.

Es grüßen die Mardorfer

Alex und Klaus